Nachrichten: Juni 2009
Das erste nachhaltiges Autohaus von Toyota.
17.06.2009Im November hat Toyota das Programm "Nachhaltiges Autohaus" dargestellt. Damit hat Toyota durch Einsatz modernster Umwelttechnik begonnen, das europäische Händlernetz klima- und umweltschonend auszurichten. Im französischen La Rochelle wurde jetzt der Grundstein für das ökologischste Toyota-Autohaus gelegt.
Der neue Betrieb ist damit das erste Pilotprojekte in Frankreich, Österreich, Slowenien und Deutschland, die als architektonische Vorbilder für die flächendeckende Toyota-Initiative dient. Der Automobilbauer plant, mit umweltfreundlichen Neubauten und der Sanierung des rund 3000 Standorte umfassenden europäischen Händlernetzes große Einsparungen beim Energie- und Wasserverbrauch sowie beim CO2-Ausstoß zu erzielen.
Daimler präsentiert die neuen Sicherheitstechnologien in Nutzfahrzeugen.
17.06.2009Ab 15.Juni präsentiert Daimler auf der viertägigen ESV-Konferenz (Enhanced Safety of Vehicles), der international größten Konferenz zur Sicherheit von Fahrzeugen, den aktuellen Stand der Sicherheitstechnologie ihrer Nutzfahrzeuge. Je ein Lkw, ein Bus und ein Transporter in der Safety-Ausstattung sind bis 18. Juni auf der Stuttgarter Messe zu sehen. Man kann auch der Mercedes-Benz S-Klasse ESF 2009 (ESF = Experimental-Sicherheits-Fahrzeug) aus dem Pkw-Bereich bei der Ausstellung sehen.
Zur ESV-Konferenz werden weit mehr als 500 Mitglieder aus aller Welt erwartet. Hauptsponsor und Ausrichter ist in diesem Jahr die Daimler AG. Daimler nutzt die Veranstaltung, um die neuesten Errungenschaften bei der Sicherheitstechnologie für Nutzfahrzeuge zu zeigen. Mit dem Safety Truck, dem Safety Van und dem Safety Coach stellt Daimler Nutzfahrzeuge 3 Fahrzeuge der Marke Mercedes-Benz vor, die den neuesten Stand der Fahrsicherheitstechnologie demonstrieren.
Daimler: Kurzarbeit wird reduziert.
11.06.2009Dank eines Großauftrags begrenzt der Autohersteller Daimler in seinem Düsseldorfer Transporterwerk die Kurzwoche. Eine Daimler-Sprecherin sagte heute in Stuttgart, dass es im Juli und August an 5 zusätzlichen Tagen gearbeitet wird, weil ein Auftraggeber aus Großbritannien 1100 Transporter bestellt hat. Am Standort Düsseldorf sind circa 7500 Menschen tätig, 5300 davon sind derzeit in Kurzarbeit.
Insgesamt arbeiten bei Daimler in Deutschland 57.000 Beschäftigte in den Produktionswerken kurz, für 63.000 Mitarbeiter der Daimler AG gilt eine verkürzte Wochenarbeitszeit ohne Lohnausgleichzahlung. In den deutschen PKW-Werken laufen derzeit Gespräche zwischen Unternehmensführung und Betriebsrat über die Ausdehnung der Kurzarbeit auf das dritte Quartal.
Straßentransport in Russland hat keine Beschränkungen.
04.06.2009Das russische Verkehrsministerium in Moskau hat eine Initiative der Zollbehörde, die möglichen Grenzübergänge für den Import von Containerfrachten aus den EU-Staaten einzuschränken, abgesägt. Der Zoll hat vorgeschlagen, dass alle Container von mehr als 20 Fuß Länge nur noch über die russischen Häfen oder Bahn-Grenzstationen abgewickelt sein sollten. Auf solche Weise sollte die Belastung der Straßenübergänge und die Staubildung dort begrenzt werden.
Das Ministerium hat diese Initiative abgesagt. Heutzutage haben wir die schwere Krisen-Zeiten und in diesem Fall würde den Großteil der international tätigen Spediteure in Russland zum Stillstand verurteilen. Das bedeutet einen großen Verlust an Arbeitsplätzen in Moskau, St. Petersburg und Wyborg. Besonders wichtig wäre es für den Transit-Verkehr über finnische Häfen. Vor den finnisch-russischen Grenzübergängen gibt es wegen der drastisch gesunkenen Russland-Importe ohnehin gegenwärtig kaum noch Staus.
Tata stellt neue Lkw-Reihe vor.
01.06.2009Tata hat eine neue Lkw-Reihe vorgestellt, die globale Standards erfüllen soll. Die Motorenstärke ist von 150 PS bis 560 PS, die Gewichtsklasse von 10 Tonnen bis 75 Tonnen. Nach Indien sind später als Absatzmärkte Südkorea, Südafrika, der Mittlere Osten und die Länder der südasiatischen Wirtschaftsgemeinschaft SAARC vorausgerechnet.
Die Baureihe wurde von Tata, der Tata Daewoo Commercial Vehicle Company in Südkorea und dem europäischen Technik-Center von Tata in England konstruiert. Die Fahrzeugkomponenten kommen im besonderen aus Italien, Deutschland, Schweden, den USA, Japan und Südkorea.
Die Fahrerkabinen stehen für die unterschiedlichen Einsatzzwecke in drei verschiedenen Längen, drei Höhen und zwei Breiten zur Verfügung.
Nachrichten-Archiv:
2010 Juli2010 Mai
2010 Januar
2009 Dezember
2009 Oktober
2009 September
2009 August
2009 Juli
2009 Juni
2009 Mai
2009 April
2009 März
2009 Februar
2009 Januar
2008 Dezember
2008 November
2008 Oktober
2008 August
2008 Juli
2008 Juni
2008 April
2008 März
2008 Januar
2007 Dezember
2007 November
2007 Oktober







