Neuer Händler? Hier anmelden!

Login oder Passwort ist nicht korrekt!

Login:

Passwort:

Nachrichten: Januar 2008

Parkleitsystem hilft Lkw-Fahrern

31.01.2008

Die Stellplatzsuche auf dem Autobahnrastplatz ist für Lkw-Fahrer ein allabendliches Problem. Ein neues Parkleitsystem der Assit GmbH soll ihnen nun den Weg zu den knappen freien Übernachtungsmöglichkeiten weisen. Dabei registriert ein Magnetfeldsensor unter den einzelnen Stellplätzen deren Belegung. Sind Kapazitäten frei, wird das über eine Ampel an der Zufahrt der einzelnen Gassen angezeigt. Der Lkw-Fahrer kann so auf Anhieb die richtige Gasse wählen. Bislang muss er bei der Wahl einer falschen Gasse aufgrund fehlender Wendemöglichkeiten bis zur nächsten Raststätte weiterfahren. Europäische Nachrichten

Lichtpflicht für Holland

30.01.2008

Rund um die Uhr mit angeschaltetem Licht müssen holländische Pkw-Fahrer künftig unterwegs sein. Wie der Automobil-Club Verkehr (ACV) berichtet, wolle das niederländische Verkehrsministerium die Pflicht für Tagfahrlicht noch in diesem Jahr einführen, um so die Zahl der tödlichen Unfälle zu reduzieren. Österreich hatte Anfang des Jahres die ganztägige Lichtpflicht aufgrund von erhöhtem Kraftstoffverbrauch wieder abgeschafft.

Die Pflicht für Tagfahrlicht gilt in Europa unter anderem in folgenden Ländern: Polen, Dänemark, Estland, Finnland, Island, Italien, Österreich, Kroatien, Lettland, Norwegen, Schweden, Slowenien, Mazedonien, Montenegro, Tschechien, Rumänien und Ungarn. In Italien und Ungarn muss das Licht allerdings nur außerhalb von Ortschaften ganztägig eingeschalten sein. Auto-News

Telematix steigt in den deutschen Markt ein

30.01.2008

ie Firma Telematix intensiviert seine europaweite Wachstumsstrategie und steigt in den deutschen Markt ein. Ziel der neugegründeten Punch Telematix Deutschland GmbH ist es, mit dem bereits in anderen europäischen Ländern etablierten Bordcomputer „CarCube“ einen zweistelligen Marktanteil innerhalb des ersten Jahres zu erreichen. www.nfm-verlag.de

Die ersten deutschen Umweltzonen

29.01.2008

Die ersten deutschen Umweltzonen sind in Kraft getreten

Das Inkrafttreten der ersten Umweltzonen sorgte Ende vergangenen Jahres für zusätzliche Schilder im Straßenverkehr. In Berlin, Köln und Hannover entdeckten Autofahrer die Hinweise zu Zufahrtsbeschränkungen, verbunden mit Abbildungen der derzeit drei verschiedenen Plaketten.

In Köln wurde zum 1. Januar 2008 eine Umweltzone eingerichtet, die weite Teile der Kölner Innenstadt, Deutz und Mülheim umfasst und mit Fahrverboten für besonders umweltbelastende Fahrzeuge verbunden ist. Die Einfahrt in die insgesamt circa 16 Quadratkilometer große Umweltzone links und rechts des Rheins ist ab 2008 nur noch mit einer Plakette oder einer individuellen Ausnahmegenehmigung möglich. Ab dem 1. April drohen Bußgelder und ein Punkt in der Flensburger Verkehrsdatei.

Für die Umweltzone haben die Bezirksregierung und der Rat der Stadt Köln einen Katalog von Ausnahmegenehmigungen und Härtefallregelungen vereinbart. So gelten für Fahrzeuge von Handwerkern, Anwohnern, technische Spezialfahrzeuge oder medizinisch notwendige Fahrten besondere Regelungen. Es gilt allerdings der Grundsatz "Nachrüsten vor Ausnahmegenehmigung".

In Berlin informieren die Tafeln der Verkehrsmanagementzentrale über die Umweltzone - vorausgesetzt der Verkehr läuft ansonsten störungsfrei. Über die Umweltzone im S-Bahnring können detaillierte Angaben unter www.berlin.de/umweltzone abgerufen werden.

In Hannover besteht seit 1. Januar innerhalb des Schnellstraßenrings eine Umweltzone, in der ein Fahrverbot für Kraftfahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß gilt. In den ersten vier Monaten des Jahres 2008 wird die Stadt keine Bußgelder gegen KraftfahrerInnen verhängen. Wer allerdings ab 1. Mai 2008 die Umweltzone ohne Feinstaubplakette oder entsprechende Ausnahmegenehmigung durchfährt, muss mit einem Bußgeld von 40 Euro sowie einem Punkt in Flensburg rechnen.

Gerade die Übergangsregelungen der genannten Städte zeigen erneut, dass nichts so heiß gegessen wird wie zuvor gekocht. So distanzieren sich auf Nachfrage der Redaktion die angesprochenen Umweltzonen ausdrücklich von Aktionen der Deutschen Umwelthilfe, die mit Anzeigen bei unerlaubtem Befahren der Umweltzonen drohen. So weisen die Städte ausdrücklich auf die eigentliche Befugnisgewalt entsprechender Stellen (Polizei, Ordnungsämter) hin und warnen entsprechende Aktionisten sogar vor möglicher Amtsanmaßung.

So werden erst die kommenden Monate und insbesondere der Sommer die Auswirkungen jetzt geltender Zufahrtsbeschränkungen auf die Luftqualität zeigen - und so gleichzeitig vermutlich auch den Stoff für weitere Debatten liefern.

News über die Nutzfahrzeuge

Nfz-Neuzulassungen in Europa ziehen leicht an

29.01.2008

Die Europäische Vereinigung der Automobilhersteller (ACEA) in Brüssel ermittelte für Dezember 2007 einen leichten Zuwachs bei den Nutzfahrzeug-Neuzulassungen.

In Europa (EU-25 und EFTA) stieg die Zahl bei schweren Lastwagen über 16 Tonnen um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf 20.097 Einheiten. Jedoch fiel die Zahl der Neuzulassungen bei mittelschweren Nfz über 3,5 Tonnen um 1,6 Prozent auf 27.849 Einheiten, wogegen bei leichten Nutzfahrzeugen (Nfz) bis 3,5 Tonnen ein Anstieg von 1,3 Prozent auf 188.457 Einheiten verbucht werden konnte.

Im Gesamtjahr 2007 legten die Neuzulassungen bei schweren Lkw um 7,3 Prozent auf 313.532 zu. Bei mittelschweren Lkw wurde ein Zuwachs um 5,1 Prozent auf 428.482 Einheiten und bei leichten Nutzfahrzeugen ein Plus von 7,2 Prozent auf 2,32 Millionen Einheiten ermittelt. Deutsche Presse

Neuer Mercedes-Benz Actros kommt Ende Januar

25.01.2008

Der neuen Mercedes-Benz Actros kommt am 28. Januar auf den Markt. Die dritte Generation des schweren Lkw soll nicht nur wirtschaftlicher und komfortabler sein, sondern verfügt auch serienmäßig über eine voll automatisierte Schaltung, dem Mercedes-PowerShift-Getriebe. Angetrieben wird der neue Actros mit den bewährten BlueTec-Motoren in sechs Leistungsstufen von 235 kW/320 PS bis 350 kW/476 PS mit V6-Motoren und drei Leistungsstufen von 375 kW/510 PS bis 440 kW/598 PS mit V8-Motoren. www.transporter-news.de

Europäische Automobilclubs haben die vier sichersten Straßentunnel Europas mit dem 'European Tunnel Award' ausgezeichnet.

24.01.2008

Die vier sichersten Straßentunnel Europas sind von den europäischen Automobilclubs mit dem 'European Tunnel Award' ausgezeichnet worden. Die Tunnel Markusberg in Luxemburg, Ottsdorf in Österreich, M-12 in Spanien und Brinje in Kroatien haben bei Tests in den vergangenen drei Jahren jeweils die Note 'sehr gut' erhalten. Insgesamt haben der ADAC und elf Kooperationspartner seit 2005 über 150 Tunnel in 18 europäischen Ländern nach den gleichen Kriterien überprüft.

Schlusslichter bei Sicherheit, Lüftung und Verkehrsüberwachung sind drei Anlagen in Italien: die Tunnel Roccaccia an der E 45, Segesta an der A 29 und Paci 2 an der A3. Sie haben bei den Überprüfungen in den vergangenen drei Jahren die Note 'mangelhaft' erhalten. Die Ergebnisse des Tunneltests 2008 werden im April veröffentlicht. Europäische Nachrichten

EU will Bio-Kraftstoffquote erhöhen

24.01.2008

Der Otto-Kraftstoff an allen europäischen Tankstellen soll bis 2020 zu mindestens zehn Prozent aus Bio-Kraftstoffen bestehen. Das sieht die Europäische Kommission in einem neuen Paket für den Klimaschutz vor. Mit dieser und weiteren Regelungen für Industrie und Verbraucher sollen die Treibhausgasemissionen bis 2020 europaweit um 20 Prozent reduziert werden.

Bereits heute mischen in Deutschland die meisten Mineralölkonzernen ihrem Benzin rund fünf Prozent Ethanol bei, die Erhöhung auf zehn Prozent ist bereits für das kommende Jahr geplant. Der beigemischte Alkohol wird aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt und verfügt unter Idealbedingungen über eine gute CO2-Bilanz. Bei der Verbrennung wird nur so viel des Klimagases freigesetzt, wie die Pflanze während des Wachstums aus der Luft aufgenommen hat. Kraftstoffe mit zehn Prozent Ethanol-Anteil können jedoch von vielen Fahrzeugen nicht getankt werden; die Fahrer müssen dann auf das teurere Super Plus umsteigen, das es auch weiterhin in einer fünfprozentigen Ethanol-Mischung geben soll. Global Press

Die Lkw-Maut auf deutschen Autobahnen soll im neuen Jahr deutlich steigen - um 60 bis 120 Prozent.

22.01.2008

Die Lkw-Maut auf deutschen Autobahnen soll im neuen Jahr deutlich steigen - um 60 bis 120 Prozent. Ein entsprechendes Gesetz soll nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums im Mai verabschiedet werden.

Die genaue Höhe der neuen Maut stehe noch nicht fest, die Rede sei von einer Steigerung um mindestens 60 Prozent, schrieben die "Lübecker Nachrichten" (Dienstagausgabe). Eine Sprecherin des Verkehrsministeriums bestätigte den Bericht.Grund für die Novelle der Mautverordnung sei zum einen der Klimaschutz, hieß es. Lastwagen, die mehr Schadstoffe ausstoßen, sollen stärker zur Kasse gebeten werden als umweltfreundlichere Lkw. Zum anderen werte das Ministerium ein Gutachten zur "Wegekostenrechnung für die Bundesfernstraßen" aus.

Demnach decken die Einnahmen aus der Lkw-Maut nicht die von den Lkw verursachten Kosten. Lege die Europäische Union wie geplant 2008 eine neue EU-Wegekostenrichtlinie vor, könne sich die nach jetzigem Stand zulässige Maut um 60 bis 120 Prozent erhöhen, berichtete die Zeitung. Deutsche Presse

Abstand rettet Leben

21.01.2008

Ein voll beladener Lkw wiegt bis zu 40 Tonnen und damit rund 25 Mal mehr als ein durchschnittlicher Pkw. Und je größer die Masse, desto größer das Bestreben in Fahrtrichtung weiterzuschieben. Die modernen Bremsanlagen der Lkw sind dazu ausgelegt, so viel Kraft zum Bremsen aufzubringen, dass ein Lkw auf trockener Straße genau so schnell zum Stehen kommt wie ein Pkw. Doch bei eis- oder schneeglatter Fahrbahn lässt sich die Physik nicht überlisten:

Dann ist die Haftung zwischen Reifen und Fahrbahn stark gemindert und die Bremskraft kann nicht in gewohnter Weise übertragen werden - selbst Profis mit jahrelanger Erfahrung und regelmäßiger Schulung haben es dann schwer, 40 Tonnen unter Kontrolle zu halten.

Deshalb rät die LasterRunde im Winter deutlich mehr Abstand zu Lkw als vorgeschrieben zu halten. Nicht nur hinter dem Laster, sondern auch beim Wiedereinfädeln nach einem Überholvorgang oder eben beim Linksabbiegen. www.transporter-news.de

Strengere Abgasnormen für Nutzfahrzeuge

02.01.2008

Die Abgasnormen für Lkw und Busse sollen verschärft werden. Die EU-Kommission fordert laut "Der Spiegel" eine Reduktion des Rußpartikelausstoßes um 66 Prozent sowie der Stickoxidemissionen um 80 Prozent. Die Schadstoffnorm Euro VI könnte 2013 in Kraft treten, vorausgesetzt, die Mehrheit der 27 Mitgliedstaaten und das EU-Parlament folgten dem Vorschlag aus Brüssel. Um die neuen Schadstoffwerte erreichen zu können, müssen alle Lkw und Busse mit Dieselantrieb künftig unter anderem mit einem Rußpartikelfilter ausgestattet werden. Die Einhaltung der neuen Abgasvorschriften soll über fest integrierte Messinstrumente ständig kontrollierbar sein. www.transporter-news.de

Nachrichten-Archiv:

2010 Juli
2010 Mai
2010 Januar
2009 Dezember
2009 Oktober
2009 September
2009 August
2009 Juli
2009 Juni
2009 Mai
2009 April
2009 März
2009 Februar
2009 Januar
2008 Dezember
2008 November
2008 Oktober
2008 August
2008 Juli
2008 Juni
2008 April
2008 März
2008 Januar
2007 Dezember
2007 November
2007 Oktober