Nachrichten: Februar 2009
Volvo Trucks präsentiert Öko-Nachrüstung für Lkw.
27.02.2009Um die Schadstoffklassen-Gradation von Lkw zu verbessern, kann Volvo Trucks den Kunden viele Auswege vorschlagen. Z.B. Zu den Euro 2- oder Euro 3-Varianten der D12- und D13-Motoren ist es möglich Dieselpartikelfilter zu benutzen. Hiermit bekommen die Fahrzeuge die gelbe oder grüne Plakette. Auf solcher Weise wird Abgasnorm um eine Stufe besser. Das Zusatzgewicht liegt zwischen 20 und 26 Kg.
Für Fahrzeuge, die Schadstoffklasse Euro 4 mit SCR-Technik haben, gibt es auch etwas neues in diesem Bereich - ein SCR-Schalldämpfer. Dank dieser Ausrüstung verbessert sich die Einstufung auf Euro 5. Man kann Lkw mit D13A-Motoren der Leistungsstufen 294 kW/400 PS bis 383 kW/520 PS umbauen.
Scania hat Auslieferungszentrum in Taiwan geöffnet.
26.02.2009Der Nutzfahrzeughersteller Scania hat in Taipeh ein neues Auslieferungszentrum geöffnet. Dieses Zentrum soll ca.500 Fahrgestellen(LKW und Busse) pro Jahr bearbeiten. Scania hat schon solche Zentren in Südafrika und in Malaysia. Außerdem ist es geplant, dass noch ein Auslieferungszentrum in diesem Jahr auch in Dubai gegründet wird.
VDA besteht auf die Maut-Pause für 1 Jahr.
26.02.2009Dank der Abwrackprämie für Neu- und Jahreswagen sind die Auftragseingänge bei den Automobilherstellern im Januar 2009 gestiegen. Solch eine Unterstützung für die Nutzfahrzeugbranche war aber früher nicht. Der VDA-Präsident Matthias Wissmann hat die Meinung geäußert, dass die LKW-Maut eine Pause machen soll(ca.1 Jahr lang).
Seiner Meinung nach kann die Finanzkrise sehr schlechte Ergebnisse haben, besonders fuer die Nutzfahrzeughersteller. Die Nachfrage nach schweren Lkw im In- und Ausland ist um 80% weniger geworden.
Ford Transit Connect erscheint ab Sommer in den USA.
20.02.2009Am 21. Februar 2009 hat Ford die US-Version des Ford Transit Connect präsentiert. Dieses Modell soll im Sommer in den USA erscheinen. Die US-Version entspricht dem Bedarf der Amerikaner und hat einige Besonderheiten.
Die US-Version hat den Motor(Benzin) 2,0-Liter-Vier-Zylinder. Seine Leistung ist 138 PS. In anderen Märkten wird der Transit Connect normalerweise als Diesel angeboten.
Auch in der Türkei im Ford-Werk Kocaeli wird dieses Model hergestellt.
Der Preis für die USA soll circa 16 600 Euro sein.
Mautanstieg: Mercedes übernimmt Kosten.
19.02.2009Im Januar Mautkosten für LKW sind hochgestiegen. Mercedes-Benz übernimmt ab 1. März Kosten für alle vorhandenen Transportverträge. Damit möchte Daimler Transportgeschäfte unterstützen, weil die Zeiten heute sehr schwer sind. Wie Andreas Renschler(Daimler-Vorstandsmitglied) bemerkt hat, dass wir in demselben Boot zusammen sind und dass Lkw- und Transportgeschäft für uns allen sehr wichtig ist.
Die Lösung ist fristlos und betrifft Lkw mit der Schadstoffklasse Euro 3 und besser. Nicht nur Mercedes gewährt seine Hilfe Transportgewerbe. Man will auch die Mautkosten für seinen Kunden übernehmen.
MAN hat den neuen Chef für den Mittleren Osten.
18.02.2009MAN Nutzfahrzeuge hat den neuen Chef für den Mittleren Osten. Das ist
Markus Geyer. Früher hat er bei MAN Truck & Bus Deutschland in der Geschäftsführung im Bereich Finanzen und Controlling gearbeitet.
Daimler Trucks erhöht seine Verkäufe um 1%.
13.02.2009Daimler Trucks 2008 mit 472 100 Fahrzeugen den Absatz um ein Prozent gesteigert und seine Position als weltgrößter Hersteller schwerer und mittelschwerer Lastwagen behauptet. Mercedes-Benz erzielte mit 170 100 verkauften Lkw ein Plus von sechs Prozent und das beste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte.
Im Jahr 2008 hat Daimler Trucks seine Verkäufe um 1% erhöht. Damit beweist er noch mal seine Stelle unter größten Fahrzeughersteller.
Das beste Ergebnis ist: im Nahen und Mittleren Osten mit 11 300 Fahrzeugen (+ 90 %) sowie in Lateinamerika mit 43 400 Einheiten (+ 14 %), in Russland (35 %).
Die amerikanischen Konzerne Freightliner, Western Star, Sterling und Thomas Built Buses belieferten im ganzen 104 300 Fahrzeuge. Diese Zahl ist aber kein gutes Ergebnis. Das ist 12% minus.
Daimler erzielte 2008 mit 40 600 Fahrzeugen der Marken Mercedes-Benz, Setra und Orion auch im Busgeschäft den höchsten Absatz in seiner Geschichte und verkaufte 4% mehr Fahrzeuge als im Jahr 2007. Darüber wurden im Jahr 2008 total 1100 Minibusse (+ 18 %) auf Basis des Mercedes-Benz Sprinter in Europa verkauft.
Dacia: die neuen Modelle Logan Pick-up und Logan Express.
13.02.2009Dacia verbreitet seine Modellpalette ab März 2009 in Deutschland um den Logan Pick-up und den Logan Express. Diese Fahrzeuge sind für 725 Kg. Nutzlast ausgelegt. Der Logan Express(mit 2 Sitzen) basiert auf dem Kombi MCV, hat aber keine Seitenfenster hinten. Das Ladevolumen beträgt 2500 Liter. Der Pick-up hat folgende Parameter: Länge 1,8 m. und Breite 1,37 m., Ladefläche 300 Liter.
Der Laderaum des Logan Express hat eine maximale Länge von fast 1,94 m.. Gegen verrutschende Ladung ist eine Schutzstange hinter dem Fahrersitz installiert. Alternativ ist eine geschlossene Trennwand erhältlich, die die Laderaumlänge auf 1,73 Meter beschränkt.
Die Ladefläche des Logan Pick-up ist mit 14 Zurrösen eingerichtet. Vier davon sind oben auf den seitlichen Ladeflächenwänden und sechs auf dem Ladeboden. Zusätzlich vorbeugen 2 Schutzbügel vor dem Kabinenfenster, dass die Ladung bei einem Unfall in den Innenraum dringt.
Als Antriebe stehen ein 55kW/75 PS starker 1,4-Liter- (nur Express) und ein 1,6-Liter-Benzinmotror mit 64 kW/87 PS zur Verfügung. Alternativ steht ein 1,5-Liter-Diesel mit 50 kW/68 PS und 63 kW/86 PS zur Verfügung.
Die Preise sind sehr günstig: Logan Express – ab 6990 Euro und Pick-up – ab 7590 Euro.
Umweltprämie: keine Pläne zum ausbauen.
12.02.2009Die Bundesregierung will die Umweltprämie für alte Autos nicht aufstocken und auch nicht prolongieren. Selbstverständlich plant die Koalition die Richtlinie zu präzisieren. So soll möglicher Mißhandlung eingedämmt werden.
Steffen Moritz(Wirtschaftsministeriums, Berlin), sagt:
wir haben keine Absicht, die Gesamtausgaben für die Prämie aufzustocken.
Bisher stehen total 1,5 Milliarden Euro für die einzige Prämie von 2500 Euro zur Verfügung. Diese Summe reicht aber nur für maximal 600.000 alte Fahrzeuge.
Die Prämie, ein Teil des zweiten Konjunkturpaketes der Bundesregierung, kann beantragt werden, inzwischen die Mittel ausreichen, maximum bis Jahresande. Bislang sind rund 40.000 Petitionen beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle registriert.
Daimler: mehr als 287 000 Transporter haben wir im Jahr 2008 verkauft.
12.02.2009Im Jahr 2008 hat Daimler überall in der Welt 287 205 Transportern verkauft.
Sie haben sich damit nur um 0,65 % verirrt.
In Deutschland in Stuttgart hat man 71 763 Transporter an Kunden abgegeben. Und das war 0,71 % weniger als im vergangenen Jahr.
Der Löwenanteil des Verkaufs nimmt die Baureihe Sprinter. Es sind 166 473 Einheiten verkauft worden. Im Vergleich zu dem letzten Jahr bedeutet das + 0.6 %.
transporter-news.de
Fiat-Transporter: Weniger Verkäufe im Vergleich zu dem vergangenen Jahr.
11.02.2009Fiat Professional, die Nutzfahrzeugsparte von Fiat, hat im Januar dieses Jahres in Deutschland 1450 Transporter bis 3,5 Tonnen verkauft. Das sind über 200 Stück weniger als im Vergleichsmonat 2008. Der Marktanteil stieg wegen des um 31 Prozent zurückgegangen Gesamtmarktes dabei von 9,6 auf 12,2 %.
Fiat Professional entwickelt damit seine Position als erfolgreichster Importeur von leichten Fahrzeugen aus. Im vergangenen Monaten wurden nach Anweisung des Kraftfahrt-Bundesamtes insgesamt 11 922 Transporter bis 3,5 Tonnen zulässigem Bruttogewicht neu zugestattet. Im Januar 2008 waren es 17 316 Einheiten gewesen. transporter-news.de
AUTOKRISE: Chinesische Firma bestreitet Interesse an Volvo.
06.02.2009Am Vormittag wurden Volvo-Anhänger von der Nachricht aufgeschreckt, der Ford-Konzern spreche mit Interessenten aus China über den Verkauf des schwedischen Premiumherstellers. Der chinesische Autoproduzent Geely dementiert jetzt Kaufabsichten.
Shanghai - Geely will nach eigenen Angaben die schwedische Volvo-Marke nicht von Ford übernehmen. "Wir planen keinen Kauf von Volvo, so wie es einige Medien berichtet haben", sagte ein Geely-Sprecher am späten Freitagabend (Ortszeit) in Shanghai der Nachrichtenagentur Reuters.
Unter Berufung auf nicht näher identifizierte Quellen hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg zuvor berichtet, der angeschlagene US-Konzern Ford befinde sich in Vorgesprächen mit Geely, um so an frisches Kapital zu gelangen und Hilfen der US-Regierung zu vermeiden. Aber mit Chery Automobile und Chongqing Changan Automobile interessierten sich auch zwei weitere chinesische Automobilunternehmen für die Premiummarke. Eine Sprecherin von Ford in China wollte zu den Berichten keine Stellung nehmen.
Geely ist Chinas größter privater Autohersteller, gelistet in Hongkong. Presseberichten zufolge hat das Unternehmen erstmals vor einem Jahr Kontakt mit Ford über einen Kauf von Volvo aufgenommen, noch bevor Ford sich überhaupt entschieden hatte, die Tochterfirma zu verkaufen. Erste Gespräche soll es dann im Dezember gegeben haben. Den Bloomberg-Informationen zufolge soll die Export-Import-Bank of China dem Unternehmen bereits eine Finanzierung der Volvo-Übernahme zugesichert haben.
Dem Vernehmen nach wird es für Ford schwierig, den 1999 gezahlten Preis für Volvo von 6,4 Milliarden Dollar zu erzielen. Der US-Autobauer machte im vergangenen Geschäftsjahr einen Rekordverlust von 16,4 Milliarden Dollar, der Fahrzeugabsatz auf dem amerikanischen Markt ist auf ein 27-Jahrestief gefallen.
Marktbeobachter bezweifeln ohnehin, dass ein Verkauf der Tochter Volvo nach China gelingen könnte. Volvo könnte den Zugang auf die Märkte in Europa und den USA ermöglichen, sagte Analystin Alice Chong von CIMB-GK Securities. Aber der jeweilige Käufer müsste zunächst hohe Anlaufverluste in Kauf nehmen, weil treue Volvo-Kunden sich von der Marke abwenden könnten.
Zhang Xin, Analyst von Guotai Junan Securities in Peking hält dagegen andere Motive für ausschlaggebend. Chinesische Automobilhersteller wollten die ausländischen Konkurrenten in Sachen technischer Entwicklung anzapfen, sagte er. "Denn aus eigener Kraft den Vorsprung der ausländischen Konkurrenz aufzuholen, würde zu viel Zeit und Kapital erfordern. Übernahmen könnten da helfen."
Volvo mit Sitz im schwedischen Göteborg hat im vergangenen Jahr in den USA ein Absatzminus von 64 Prozent verkraften müssen. Bei Ford will man die unrentable Tochter daher schnell loswerden. Bereits im Juni 2008 verkaufte der US-Konzern die Premiummarken Jaguar und Land Rover. Käufer der einst britischen Traditionsfirmen war der indische Autohersteller Tata Motors, der 2,4 Milliarden Dollar dafür zahlte. Bereits im Mai 2007 hatte Ford die Tochter Aston Martin für 931 Millionen Dollar an eine Investorengruppe verkauft. Spiegel.de
Mercedes-Benz bietet Kurse für Berufskraftfahrer.
06.02.2009Im Rahmen der neuen Weiterbildungspflicht für Berufskraftfahrer bietet Mercedes-Benz ab März neue Seminare und Trainings in Wörth an. Die Teilnehmer können zwischen Kursblöcken von jeweils 7 Stunden oder einem Crashkurs mit 35 Stunden in fünf Tagen wählen. Wie vorgeschrieben umfassen die Kurse die Themenbereiche Fahrsicherheit, Ladungssicherung, Gesundheitstraining sowie Vorschriften im Güterkraftverkehr.
Ab Mitte September ist die Pflicht zur Weiterbildung für alle Berufskraftfahrer in Deutschland Vorschrift und die Teilnahme wird im Führerschein notiert. Bei Zuwiderhandlungen muss der Fahrer bis zu 5 000 Euro Strafe zahlen, das Unternehmen bis zu 20 000 Euro. transporter-news.de
VDA: Nutzfahrzeug-Absatz bricht im Januar weiter ein.
06.02.2009Frankfurt/Main. Die Nachfrage nach Lastwagen und Bussen aus Deutschland ist im Januar weiter eingebrochen. Die Zahl der neu zugelassenen Nutzfahrzeuge sank im Vergleich zum Vorjahresmonat um 29 Prozent auf 18.770 Fahrzeuge, wie der Verband der Automobilindustrie (VDA) am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Im Dezember 2008 hatte das Minus bei den Neuzulassungen auf dem deutschen Markt sieben Prozent betragen. „Die deutsche Nutzfahrzeugindustrie befindet sich in einem zyklischen Abschwung, der durch die Finanzkrise dramatisch verstärkt wird“, sagte VDA-Präsident Matthias Wissmann. Auch der Export ging im Januar deutlich zurück: Mit 11.760 Einheiten wurden 56 Prozent weniger ausgeführt als im Januar 2008 und damit so wenige wie zuletzt 1995.
Der Rückgang bei den Neuzulassungen im Inland traf Transporter bis zu sechs Tonnen am Schwersten. Mit 12.300 Fahrzeugen wurden 31 Prozent weniger verkauft als im Vorjahresmonat. Die schwere Klasse verlor 26 Prozent auf 6000 Einheiten, Busse 19 Prozent auf 425 Stück. Noch dramatischer war der Rückgang bei den Auftragseingängen inländischer Kunden: Für schwere Fahrzeuge gingen 72 Prozent weniger Aufträge ein als im Januar 2008, in der Transporterklasse waren es 31 Prozent weniger. Ein Ende der Talfahrt sei nicht in Sicht: „Nach dem sehr schwachen zweiten Halbjahr 2008 ist auch aktuell keine Entspannung bei den Ordereingängen zu verspüren“, berichtete der VDA.
Angesichts der Absatzkrise haben die deutschen Hersteller nach den Verbandsangaben ihre Fertigung deutlich zurückgefahren. Insgesamt produzierten sie im Januar 20.330 Nutzfahrzeuge und damit 47 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die heimischen Anhänger- und Aufbautenhersteller hätten ihre Produktion in den vergangenen Monaten teilweise um mehr als 70 Prozent reduziert, im Januar vereinzelt sogar um 90 Prozent. verkehrsrundschau.de
Volvo Trucks mit Nutzfahrzeugen in der Verlustzone.
06.02.2009Göteborg. Der schwedische Nutzfahrzeug-Konzern Volvo Trucks ist im Gefolge der Finanzkrise stärker in die Verlustzone geraten als erwartet. Wie das Unternehmen am Freitag in Göteborg mitteilte, brachte das vierte Quartal 2008 einen Nettoverlust von 1,3 Milliarden Kronen (123 Millionen Euro) gegenüber 4,1 Milliarden Kronen Gewinn zwölf Monate zuvor. Im gesamten Jahresverlauf fuhr der zweitgrößte Lastwagen- und Bushersteller der Welt einen Gewinn von zehn Milliarden Kronen und damit 33 Prozent weniger ein als 2007.
Als positiv hob Konzernchef Leif Johansson heraus, dass sich der Umsatzrückgang um neuen Prozent auf 77 Milliarden Kronen im vierten Quartal in Grenzen gehalten habe. Volvo habe dabei auch Marktanteile hinzugewinnen können. 2008 stieg der Umsatz um sechs Prozent auf 303,7 Milliarden Kronen. verkehrsrundschau.de
Tief für Nutzfahrzeugbranche im Januar.
06.02.2009Im Januar 2009 sind die Neuzulassungen von Nutzfahrzeugen in Deutschland gegenüber dem Vorjahresmonat um 29 Prozent auf 18 770 Einheiten zurückgegangen. Besonders hart getroffen hat es die Transporter bis sechs Tonnen, von denen 12 300 Einheiten und somit 31 Prozent weniger verkauft wurden sind. Schwere Lkw über sechs Tonnen sind laut dem Verband der Automobilindustrie (VDA) 6 045 Mal neu auf die Straße gerollt; das entspricht einem Minus von 26 Prozent.
Der Export hat einen Einbruch um 56 Prozent auf 11 760 Einheiten hinnehmen müssen. Die Nutzfahrzeugproduktion ist im Januar um 47 Prozent auf 20 330 Einheiten geschrumpft. Nach Ansicht von VDA-Präsident Matthias Wissmann ist der starke Rückgang die Folge eines "zyklischen Abschwungs, der durch die Finanzkrise drastisch verstärkt wird." transporter-news.de
Umweltzonen in weiteren NRW-Städten.
06.02.2009Kraftfahrzeugen mit hohem Schadstoffausstoß wird nun in weiteren deutschen Städten Einhalt geboten: Ab dem 15. Februar 2009 gibt es auch in Düsseldorf und Wuppertal Umweltzonen. Autos dürfen die entsprechenden Bereiche dann nur noch mit einer Schadstoffplakette befahren, ansonsten drohen ein Bußgeld in Höhe von 40 Euro und ein Punkt im Flensburger Verkehrszentralregister. Laut dem Kfz-Gewerbe Nordrhein-Westfalen soll ein Verstoß allerdings erst nach einer sechswöchigen Übergangsphase geahndet werden. Erhältlich sind die Schadstoffplaketten bei allen Kfz-Betrieben sowie bei Prüfstellen wie TÜV und GTÜ. transporter-news.de
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