Straßentransport in Russland hat keine Beschränkungen.
Das russische Verkehrsministerium in Moskau hat eine Initiative der Zollbehörde, die möglichen Grenzübergänge für den Import von Containerfrachten aus den EU-Staaten einzuschränken, abgesägt. Der Zoll hat vorgeschlagen, dass alle Container von mehr als 20 Fuß Länge nur noch über die russischen Häfen oder Bahn-Grenzstationen abgewickelt sein sollten. Auf solche Weise sollte die Belastung der Straßenübergänge und die Staubildung dort begrenzt werden.
Das Ministerium hat diese Initiative abgesagt. Heutzutage haben wir die schwere Krisen-Zeiten und in diesem Fall würde den Großteil der international tätigen Spediteure in Russland zum Stillstand verurteilen. Das bedeutet einen großen Verlust an Arbeitsplätzen in Moskau, St. Petersburg und Wyborg. Besonders wichtig wäre es für den Transit-Verkehr über finnische Häfen. Vor den finnisch-russischen Grenzübergängen gibt es wegen der drastisch gesunkenen Russland-Importe ohnehin gegenwärtig kaum noch Staus.
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