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Radlader

Die Radlader gehören zu den vielseitig einsatzbaren Baumaschinen. Sie sind Maschinen für Verlade- und Transportarbeiten. Ihre Vorteile sind die hohe Beweglichkeit, die durch das zweiachsige Räderfahrgestell gewährleistet ist, und die Verwendung von verschiedenartigen Anbauteilen (Löffeln, Gabeln, Zähnen usw.). Das verbreitet den Verwendungsbereich wesentlich.

Vorrangige technische Merkmale

Die Radlader werden mit der angelenkten Rahme ausgerüstet. Diese Rahme lässt Verladenarbeiten in begrenzten und schwer erreichbaren Plätzen erfüllen. Dabei bewegen sich die Maschine und das auf der vorderen Rahmenhälfte eingestellte Fahrerhaus in einer Einrichtung mit dem Anbaugerät. Solcher Aufbau erhöht die Steuerbarkeit und die Lufträder verbessern die Abfederung. Diese Maschinen kann man sowohl auf den mehreren Fahrplanen als auch zwischen den gefernten Objekten in einer Fläche verwenden. Außerdem können sie beim strengen Klima funktionieren.

Einsatzbesonderheiten

Bei der Arbeit mit dem Radlader muss man Reifen beachten. Während des Bodentauches vom Löffel sind die Räder stark belastet. Die Kette, die Reifen schützen, helfen bei der Erhöhung der Altersbeständigkeit. Diese Ketten können abhängig vom Schutzniveau unterschiedlich sein.

Obwohl die Radlader vielseitig einsetzbar sind, sind sie auf dichten und bindigen Böden nicht zu verwenden. Diese Arbeit kann man mit Tagebaubaggern erledigen.

Die führenden Positionen behaupten die Caterpillar Radlader, die schon seit den 60-en Jahren des 20. Jahrhunderts bekannt sind.

Bei der Wahl von Baumaschinen ist es sinnig, an bekannte Dealer mit Verkaufserfahrung anzuwenden. Dabei ist es bevorzugt, die Wartung in einem zweckorientierten Servicezentrum mit der aufnehmbaren Diagnoseausrüstung absatzweise zu verrichten.

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