Fahrzeugleasing im Überblick


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Fahrzeugleasing im Überblick

Das Leasing ist eine Verpflichtung des Leasinggebers die mit dem Leasingnehmer vereinbarten Transportmittel ins Eigentum zu kaufen und zur zeitweiligen Nutzung gegen Zahlung mit dem Ablösungsrecht nach der Laufzeit laut dem Restwert zu übergeben. Der Schwerpunkt des Leasings liegt darin, dass der Leasinggeber als Besitzer des Leasingobjekts bis zur Rückzahlung vom Leasingnehmer gilt.

In der Regel sind bei typischen Leasinggeschäften grundsätzlich drei Parteien beteiligt: Lieferant, Leasinggeber und Leasingnehmer.

Beim Leasing haben der Vertragspreis der Technik (Der Kaufpreis vom Leasinggeber, der nachfolgenden Leasingraten beeinflusst) und der Gesamtvertragspreis (Die Gesamtsumme der Leasingraten vom Leasingnehmer für den Leasinggeber: Die Vorauszahlung, regelmäßige Leasingraten, der Restwert) eine große Bedeutung. Der Leasingvertrag ist immer mit der Laufzeit gebunden. Die Laufzeit beginnt ab Erhalt der Fahrzeuge vom Leasingnehmer bis zum Zeitpunkt der restlosen Verrechnung oder der Auszahlung des Restwerts.

Warum sind Leasingbeziehungen für Partner günstig? Hinsichtlich der Kunden ermöglicht Leasing das Umlaufvermögen zu sparen, d.h. der namhafte Geldbetrag bleibt im Umsatzvermögen während das Leasingobjekt steht frei zur Verfügung. Man soll nur die vereinbarte Vorauszahlung zahlen.

Für die Leasinggesellschaft liegt den kommerziellen Profit darin, dass sie Fahrzeuge ins Eigentum bekommt und sofort diese Technik dem Kunden zur Nutzung zum Kaufpreis mit einer Leasingbelohnung überlässt. Als Beispiel: Der Kunde hat einen Händler gefunden und hat sich mit ihm über einen Sattelzug mit einem Auflieger von 100 000 Euro verabredet. Die Leasinggesellschaft übernimmt den Lkw-Kauf für das angegebene Geld und vermietet dem Kunden den gekauften Lkw unter Bedingungen der Vorauszahlung von 40% und monatlicher Leasingraten von 2 200 Euro auf 36 Monate. Momentan besitzt der Kunde das neue Fahrzeug von 100 000 Euro, indem er nur die Vorauszahlung von 40 000 Euro und monatliche Leasingraten von 2 200 Euro während 36 Monate bezahlt. Als Ergebnis erhält die Leasinggesellschaft in drei Jahren 119 200 Euro (40 000 Euro als Vorauszahlung + 2 200 Euro * 36 Monate). Der Kunde leistet nur die Vorauszahlung von 40%, benutzt das Fahrzeug drei Jahre, bezahlt alle monatliche Leasingraten und bekommt das Fahrzeug ins Eigentum.

Auf solche Weise stellt sich die Leasingbelohnung de facto Kreditzinsen des Kunden vor.

Alle Leasingraten umfassen die Abschreibungen (d.h. der Vertragspreis wird in bestimmte Geldsummen von Auszahlungsperioden geteilt) und die Leasinggebühr. Die Leasingraten werden dem Leasingratenplan gemäß bezahlt. (Der Plan kann in gleichen, fallenden, ansteigenden, jahreszeitlichen Raten usw. je nach der Verabredung zwischen dem Leasinggeber und Leasingnehmer abgelöst werden.) Das Leasingobjekt ist während der Gültigkeitsdauer des Vertrags keine Überwertung (Neuschätzung) unterlegt.

Je nach Einsatzzwecken des Leasingobjekts existieren folgende Leasingarten:

  1. Das Finanzierungsleasing ist schon oben beschrieben. Wie bei der Abzahlung wird das Fahrzeug nach dem Ratenzahl, nur aber schon mit der Leasinggebühr, bezahlt.
  2. Sales-and-lease-back unterscheidet sich dadurch, dass das Leasingobjekt schon im Besitz des Leasingnehmers ist. Er verkauft das zukünftige Leasingobjekt an die Leasinggesellschaft und mietet das sofort zur weiteren Nutzung wieder an. In diesem Fall erhält der Leasingnehmer liquide Mittel und hat das Leasingobjekt weiter im Betrieb.
  3. Das operative Leasing ähnelt in seinen Grundlagen einem Mietverhältnis. Der Leasingnehmer erwirbt die Nutzerrechte über einen kurzen Zeitrahmen, während dessen er einen Teil des Leasinggutwertes (in der Regel nicht mehr als 75%) bezahlt. Beim operativen Leasing wird das Leasingobjekt nach Ende der Laufzeit wieder dem Leasinggeber zurückgegeben.

Leasing oder Bankkredit?

Insgesamt ist das Leasing mit dem Kredit ähnlich, aber es gibt einen Hauptunterschied – die Quelle der Zinsenzahlung. Kreditzinsen werden aus dem Unternehmensgewinn ausgezahlt, die Leasingraten werden dabei aufwandwirksam erfasst. Das ist für Kunden sehr günstig, weil die Bemessungsgrundlage reduziert wird.

Wesentliche Leasing-Vorteile:

  • Es besteht keine Notwendigkeit Fahrzeuge zu kaufen, um sie zu verwenden und einen Gewinn zu bekommen.
  • Der Leasingnehmer minimiert wesentlich die Steuerbelastung: Leasingraten sind als Betriebsausgaben zu erfassen. Die Abschreibung wird dem Leasingvertrag gemäß festgestellt.
  • Die Abschreibung des Leasingobjekts wird nach dem Leasingratenplan für den Anfangswert sofort nach Erhalt und Inbetriebsetzung vom Leasingnehmer zugerechnet, d.h. Die Technik steht im Betrieb, schafft einen Abschreibungsfonds und deckt sich selbst.
  • Die „freie“ Abschreibung ermöglicht den Fuhrpark des Unternehmens höchstmöglich schnell zu erneuen.
  • Da die Leasingraten als Aufwand erscheinen, so werden diese zusammen mit Technikkosten in die Preise einkalkuliert. Die Ausnahme bildet nur der Ablösewert, der aber sehr oft Null beträgt.
  • Nach Ablauf der Gültigkeitsdauer des Leasingvertrags ermöglicht die beschleunigte Abnutzung dem Leasingnehmer das voll abgeschriebene Gut zu bilanzieren.
  • De facto lässt die verteilte Zahlung der in Leasing erworbenen Technik das Betriebskapital weiter investieren.
  • Das flexible System des Leasingratenplans ermöglicht Leasingraten individuellen Bedürfnissen jedes Unternehmens mit Rücksicht auf Aufkommen der Finanzmittel anzupassen. Die Leasingraten gelten als Ausgaben des Leasingnehmers, die bei der Steuerbelastung während der Laufzeit berücksichtigt werden. Der Leasingnehmer hat Recht in einem nötigen Zeitabschnitt Leasingraten zu vergrößern oder zu vermindern.
  • Die Leasing-Vertragsdauer kann länger als bei Bankkrediten sein.
  • Das Leasingobjekt darf wegen Finanzprobleme nicht genommen werden, weil es tatsächlich das Eigentum der Leasinggesellschaft ist.
  • Zusätzliches Sicherheitspfand wie beim Bankkredit ist nicht erforderlich.
  • Die Anforderungen von Leasinggesellschaften sind nicht so hoch wie der Banken betreibende Kreditpolitik.
  • Die stufenweise Zahlung der MwSt. von Leasingraten und die Absetzung der MwSt. sind im Vergleich zu Bankkrediten zulässig.

So funktioniert Leasing

Leasingnehmer Leasinggeber
Erste Stufe

Auswahl eines Leasingobjekts und eines Lieferanten;

Auswahl eines Leasinggebers und die Anforderung der Leasingbedingungen

Vorschätzung eines Leasingobjekts;

Ausarbeitung von Leasingbedingungen

Abfassung eines Leasing-Antrages;

Bereitstellung des angeforderten Unterlagenpakets

Antragsaufnahme;

Überprüfung des angeforderten Unterlagenpakets

Zweite Stufe

Schließung und Unterzeichnung des Kaufvertrags und des Finanzierungsleasingvertrags;

ggfl. Schließung des Versicherungsvertrags

Dritte Stufe

Vorauszahlung im Rahmen des Leasingvertrags

Zahlung des Gesamtwertes des Leasingobjekts im Rahmen des Kaufvertrags mit dem Lieferanten;

Aufnahme des Leasingobjekts nach dem Kaufvertrag;

Übergabe des Leasingobjekts dem Leasingnehmer

Vierte Stufe

Zahlung der Leasingraten und des Ablösewerts während der Laufzeit

Überwachung der Pflichterfüllung nach dem Leasingvertrag;

Übertragung der Eigentumsrechte vom Leasingnehmer nach allen Leasingratenzahlungen im Rahmen des Vertrags


Leasing: Geschichte und Fakten

Die ältesten, auf leasingähnliche Geschäfte hinweisende Quellen findet man in Griechenland. In seinen Schriften stellte Aristoteles bereits fest, dass der Reichtum vielmehr im Gebrauch als im Eigentum bestehe.

Es ist davon auszugehen, dass die Sumerer leasingähnliche Verträge schon 2000 v.Chr. hatten. Im babylonischen Ur wurden Agrargeräte gegen eine bestimmte Gebühr vermietet. Darauf weisen die gefundenen Tontafeln.

Vollständig vergleichbare aktuelle Leasingverträge wurden im Mittelalter in England bezogen auf Farmerausrüstungen und Pferde angewendet.

Der Fachbegriff „Leasing“ wurde erst im 19. Jahrhundert verwendet. Ab 1877 nutzte die US-amerikanische Telefongesellschaft „Bell Telephone Company“ das „Vermieten“ gezielt beim Absatz ihrer Telefonapparate.

Später, Ende 1930er wendete Henry Ford beim Fahrzeugverkauf Raten mit der aufgeschobenen Schlussabrechnung an. Jede Zahlung deckte den Kapitalwert und ein Teil des Fahrzeugpreises. Anfang der 1940er bot Zoli Frank, Händler aus Chicago, anstelle von Vermietungvon einzelnen Fahrzeugen eine langfristige Vermietung des ganzen Fuhrparks an.

Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen fast alle fortgeschrittenen Länder mit der Beschleunigung des Verschleißes des Leasingobjektes, um die Nachkriegsentwicklung zusätzlich anzuregen. 1952 wurde die erste Leasinggesellschaft in USA „United States Leasing Corp“ gegründet. Die erste Leasinggesellschaft in Frankreich wurde 1957 geschaffen.


Leasing-Glossar

Ablösewert ist die Kosten des geleasten Gutes nach der vollständigen Abwicklung der monatlichen Leasingraten, die von einem Leasinggeber und dem Leasingnehmer vereinbart wurden. Es kann jede Menge, sogar Null sein.

Abschreibung ist der Verschleiß des Anlagevermögens, ausgedrückt in Geldbeträgen. Beschleunigte Abschreibungen sind die Übertragung des Grundmittelwertes für einen kleineren Zeitraum als die wirkliche Betriebsperiode.

Effektiver Jahreszinssatz ist die Überbezahlung zum Preis des Leasingobjekts.

Finanzierungsleasing ist eine Leasingart, bei der die Leasingraten mindestens 75% des Vertragspreises des Leasingobjektsersetzen. Nach Ablauf der Leasinglaufzeit kann das Leasingobjekt vom Leasingnehmer in Besitz bekommen oder dem Leasinggeber wieder gegeben werden.

Händler (Lieferant) ist eine Privatperson oder ein Unternehmen, die das Wirtschaftsgut, weiter das Leasingobjekt, dem Leasinggeber verkauft.

Leasing ist eine besondere Art der Investitionstätigkeit. Die Wirtschaftsgüter werden beim Leasing vom Leasinggeber (Produzenten oder Leasinggesellschaft) dem Leasingnehmer gegen periodische Zahlung von Leasingraten übergeben.

Leasingbelohnung ist die Zahlung der Dienstleistungen vom Leasinggeber nach dem Leasingvertrag.

Leasingbroker ist ein Geschäftsvermittler, der aufgrund der Marktkenntnis von Leasing-Dienstleistungen, gut organisierter Kontakte mit Leasinggesellschaften und Lieferanten die Zusammenarbeit unter Parteien des Leasinggeschäfts optimiert und beschleunigt.

Leasinggeber ist ein Unternehmen, das das gekaufte Leasingobjekt nach dem Leasingvertrag übergibt.

Leasingkosten ist die Gesamtsumme der Überbezahlung während der Gesamtlaufzeit des Leasingvertrags.

Leasinglaufzeit ist die Frist, die ab der tatsächlichen Übergabe des Leasingobjekts vom Leasinggeber dem Leasingnehmer bestimmt wird. Die Form, Bedingungen und die Laufzeit der Leasingraten werden im Leasingvertrag festgestellt.

Leasingnehmer ist ein Unternehmen oder ein Privatkunde, der das Leasingobjekt zur zeitweiligen Nutzung nach dem Leasingvertrag aufnimmt.

Leasingobjekt ist bewegliches und unbewegliches Wirtschaftsgut, das nach dem Gesetz durch Leasing übergeben werden kann. Das Leasingobjekt ist das Eigentum des Leasinggebers bis zum Ende des Leasingvertrags.

Leasingvertrag ist eine Vereinbarung zwischen dem Leasinggeber und dem Leasingnehmer, die die Rechte und Pflichten von beiden Parteien während der Leasinglaufzeit festlegt, die Bereitstellung des Leasingobjekts dem Leasingnehmer gegen Zahlung zur Nutzung.

Leasingvertragspreis ist die Gesamtsumme von allen Leasingraten und vom Restwert des Leasingobjekts.

Leasing-Zahlungsplan ist die regelmäßigen Abstände (vereinbart vom Leasinggeber und Leasingnehmer), in denen bestimmte Gebühren bezahlt werden.

Leveraged-Leasing ist eine Leasingform, bei der der Leasingeber Wartung, Reparatur, Pflege und Versicherung des Leasingobjekts nur teilweise übernimmt.

Operatives Leasing ist eine Leasingart, bei der Leasingraten weniger als 75% des Vertragspreises des Leasingobjekts dem Leasinggeberersetzen. Nach Ablauf der Leasinglaufzeit wird das Leasingobjekt vom Leasingnehmer dem Leasinggeber wiedergegeben.

Restwert ist das Verhältnis des für einen Leasingvertrag gezahlten Betrages zu der zugerechneten Abschreibung des Leasingobjektes.

Revolving-Leasing ist eine Leasingart, bei der der Leasingvertrag nach seinem Ende für folgende Frist prolongiert wird. Hiermit wird das Leasingobjekt verbessert.

Sales-and-lease-back ist eine Leasingart, bei der der Leasingnehmer das Leasingobjekt der Leasinggesellschaft verkauft, um liquide Mittel zu erhalten, und mietet dies wieder zur Nutzung an.

Untervermietung ist eine Leasingart, bei der der Leasingnehmer Recht hat, nach der Vereinbarung mit dem Leasinggeber das Leasingobjekt ananderen Leasingnehmer zu übergeben.

Vertragspreis des Leasingobjekts ist der vom Leasinggeber und Leasingnehmer vereinbarte Preis des Leasingobjekts, um Leasingraten zubezahlen.

Vorauszahlung ist die erste Leasingrate, die vom Leasingnehmer während der Schließung des Leasingvertrags geleistet wird.

Wet-Leasing ist eine Leasingart, bei der der Leasinggeber sowohl für Wartung der Technik sorgt als auch Rohrprodukte liefert. Es wird auch die Ausbildung von Fachkräften in der Bedienung vom Leasingobjekt ermöglicht.


Leasing: Fragen und Antworten

Was ist beschleunigte Abschreibung?

Hierbei handelt es sich um die Abschreibung eines Leasingobjekts während seiner Nutzung, was sich in den Buchhaltungsberichten widerspiegelt. Es wird "beschleunigt", da sein Betrag durch einen Leasingvertrag definiert wird, der von einem Leasingnehmer und einem Leasinggeber vereinbart wird, wodurch es möglich ist, diesen Gegenstand zu 100% bis zum Ende der Leasinglaufzeit abzuwerten.

Welche Bedingungen des Leasingvertrags gehören zu wesentlichen?

Das sind:

  • Leasingobjekt: Seine Bezeichnung, quantitative und andere Eigenschaften, die das Leasingobjekt bestimmen;
  • Hinweis auf die Vertragspartei, die das Leasingobjekt und den Lieferanten auswählt;
  • Vertragspreis des Leasingobjektes;
  • Betrag der Leasingraten oder die Bedingungen für die Festlegung dieses Betrags; Diese Zahlungen und Fristen gemäß den Bedingungen der Leasingvereinbarung zu bezahlen;
  • Leasingvertragspreis oder Bedingungen diesen zu bestimmen;
  • Bestimmung der Leasinglaufzeit.

Kurz: Welche Vorteile hat Leasing gegenüber eines Kredits?

  • Zusätzliches Sicherheitspfand ist nicht erforderlich;
  • die Einkommensteuer wird reduziert, weil Leasingraten in Preis einkalkuliert sind;
  • die MwSt. wird dem Leasingratenplan gemäß zum Ausgleich angerechnet;
  • die progressive Amortisation des Leasingobjekts;
  • die Vermögenssteuer wird reduziert;
  • das Leasingobjekt darf vom Finanzamt im Beschlag nicht genommen oder an dritten Personen übergegeben werden;
  • während der Leasingdauer ist das Leasingobjekt der Überschätzung nicht unterliegt.

Kann man auch ein gebrauchtes Fahrzeug leasen?

Die gebrauchten Fahrzeuge sind leasingfähig. Jede Leasinggesellschaft hat aber seine eigenen Vertragsbedingungen.

Wie ist die kürzeste Laufzeit des Leasingvertrags?

In der Regel beginnt die Leasingdauer von 12 Monaten.

Was ist effektive Leasingrate?

Um kommerzielle Angebote klar und transparent zu machen, verwenden die Leasinggesellschaften einen solchen Begriff als effektive Leasingrate. Diese Zahl gibt an, wie viel das Leasingobjekt im Preise über einem Jahr steigen wird, mit anderen Worten, wie viel Sie überbezahlen werden. Die effektive Leasingrate spiegelt alle Überzahlungen des Leasingnehmers wider. Das heißt, wenn die Leasinggesellschaft zusätzliche Kosten auf das kommerzielle Angebot setzt, wird die effektive Rate entsprechend steigen.

Diese Zahl hängt von verschiedenen Parametern ab: Die Höhe der Vorauszahlung, die Leasingvertragsdauer, die Höhe der Leasing-Gebühren, der Art und Weise des Wertersatzes bei der Zeitplanung der Leasingraten.

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