Unter den Autoherstellern dauert aktive Konkurrenz wegen der Einführung neuer umweltfreundlicher Technologien. Die Hauptgründe dazu schließen sich nicht nur in den Fragen der Imagepolitik, sondern auch in der Verschärfung der ökologischen Gesetzgebung in den Ländern im Westen.
Die Kompanie Scania entschied ihren Fahrzeugpark mit den Fahrzeugen auf Bioethanol für den inländischen Transport zu vervollständigen. Das Bioethanol unterscheidet sich von den Kohlenwasserstoff-Brennstoffen damit, dass nachwachsende Rohstoffe (gewöhnlich Zuckerrohr oder Mais) im Grund seiner Herstellung liegen.
In dieser Hinsicht sagt Anders Nielsen – der Direktor der Kompanie für Produktion und Logistik, dass Scania mit dem Übergang zum Ethanol die Möglichkeit der ökologisch reinen Auflösungen auf der Basis der existierenden Technologien zeigt.
Nach den Angaben der Kompanie ermöglicht die Einführung der Fahrzeuge auf Bioethanol die Verminderung der Schadstoffausstoße in die Atmosphäre.
Außerdem wirkt in der Kompanie das Programm «Ecolution by Scania». Dieses Programm bietet eine breite Auswahl an verschiedener energieeffizienter Produktion an. Die Fahrer werden auch der Benutzung der neuen Motoren geschult. Es wird die Erarbeitung neuer Transportauflösungen durchgeführt, die die Schädigung der Umwelt verringern sollen.